
Nie wieder ist jetzt. In unserer Gesellschaft darf es jetzt und in Zukunft keinen Platz für Rassismus, Antisemitismus und Ausgrenzung jeglicher Form geben. Deshalb setze ich mich ein für eine starke und wehrhafte Demokratie, die so bunt bleibt, wie die Gesellschaft, für die sie steht.
Antisemitismus hat in unserer Gesellschaft keinen Platz. Doch leider erleben Jüdinnen und Juden auch heute noch Anfeindungen, Ausgrenzung und Gewalt – sei es auf der Straße, in sozialen Medien oder im Alltag. Das darf und werde ich nicht hinnehmen.
Antisemitismus beginnt oft schleichend – durch Vorurteile, Verschwörungserzählungen oder abwertende Bemerkungen. Doch Worte können Taten nach sich ziehen. Deshalb ist es wichtig, früh gegenzusteuern, aufzuklären und eine klare Haltung zu zeigen.
Um Antisemitismus zu bekämpfen, brauchen wir Wissen und Austausch. Bildungsarbeit – in Schulen, Kitas und Vereinen – hilft, Vorurteile abzubauen und jüdisches Leben als selbstverständlichen Teil unserer Gesellschaft sichtbar zu machen. Ich setze mich dafür ein, dass diese Arbeit gestärkt wird.
Jüdinnen und Juden müssen sich in Niedersachsen sicher und geschützt fühlen. Dazu gehören konsequentes Vorgehen gegen antisemitische Straftaten, aber auch gelebte Solidarität im Alltag. Wenn wir uns gemeinsam gegen Hass stellen, stärken wir den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.
Ich wünsche mir ein Niedersachsen, in dem alle Menschen ohne Angst leben können – unabhängig von ihrer Herkunft, Religion oder Identität. Dafür setze ich mich mit Überzeugung ein.