Niedersachsen unternimmt keinen Alleingang. Das schriftliche Dividieren in der Grundschule durch ein anderes Rechenverfahren zu ersetzen, ist Teil allgemeiner Standards, die die Kultusministerkonferenz (KMK) festgelegt hat. Niedersachsen setzt um, was dort beschlossen wurde.
Die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen werden auch im Dezember-Plenum Entschließungsanträge in den Landtag einbringen.
Niedersachsen führt zum 1. Januar 2026 das „D-Ticket Azubi“ ein und schafft damit ein neues, deutlich vergünstigtes Mobilitätsangebot für Auszubildende und Freiwilligendienstleistende.
Die Handreichung schafft Klarheit, wo bislang Unsicherheit herrschte. Schulen erhalten damit nicht nur wissenschaftlich fundierte und rechtlich geprüfte Empfehlungen, sondern auch praxisnahe Vorlagen.
Die rot-grüne Landesregierung wird das Schulgesetz reformieren.
Die Vereinbarung zwischen dem Land und evangelischer und katholischer Kirche markiert einen Meilenstein und sendet ein starkes Zeichen für den ökumenischen Austausch. Die Einigung belegt, dass Kooperation über konfessionelle Unterschiede hinweg nicht nur möglich, sondern auch erfolgreich gestaltet werden kann.
Das Kultusministerium setzt darauf, weiterhin multiprofessionelle Teams auszubauen, neue Möglichkeiten für den Quereinstieg zu schaffen und die Unterrichtsversorgung in ländlichen Regionen zu sichern. Fachliche Schwerpunkte liegen auf der Stärkung grundlegender Sprach- und Mathematikkompetenzen in der Grundschule sowie der Ausweitung von Projekten zur Demokratiebildung.
Die rot-grüne Landesregierung plant in den kommenden Jahren zusätzliche Investitionen in Höhe von fast 14,5 Milliarden Euro für wichtige Zukunftsthemen. Außerdem sollen die Kommunen im Land finanziell entlastet werden.
Der Grünen-Landtagsabgeordnete Detlev Schulz-Hendel bewertet das von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Investitionsprogramm als „wichtiges Signal“ für Städte und Gemeinden. Auch Stadt und Landkreis Lüneburg profitierten von den vorgesehenen Entlastungen.
Die dramatische Zunahme antisemitischer Vorfälle ist erschütternd und nicht hinnehmbar. 650 dokumentierte Vorfälle im Jahr 2024, ein Anstieg um 86 Prozent – das ist ein Alarmsignal.