Pascal Mennen, MdL und Detlev Schulz-Hendel, Fraktionsvorsitzender::Universitätsallee, Dahlenburger Landstraße und Alter Hessenweg – Lüneburg profitiert von Förderung der Landesregierung für Gehwege, Radwege und Straßen
Die rot-grüne Landesregierung fördert auch in diesem Jahr den Aus- und Neubau von Rad- und Gehwegen sowie Straßen in Niedersachsens Städten und Gemeinden. Insgesamt stehen für kommunale Verkehrsprojekte Fördermittel in Höhe von 75 Millionen Euro zur Verfügung.
Lüneburg. Die rot-grüne Landesregierung fördert auch in diesem Jahr den Aus- und Neubau von Rad- und Gehwegen sowie Straßen in Niedersachsens Städten und Gemeinden. Insgesamt stehen für kommunale Verkehrsprojekte Fördermittel in Höhe von 75 Millionen Euro zur Verfügung. „Rot-Grün sorgt dafür, dass die Kommunen im Land ihre Verkehrsinfrastruktur vorausschauend und im Sinne nachhaltiger Mobilität weiterentwickeln können“, freut sich der Fraktionsvorsitzende Detlev Schulz-Hendel. Vor allem sichere Rad- und Gehwege seien zentrale Bausteine einer modernen Verkehrspolitik.
Pascal Mennen, direkt gewählter Landtagsabgeordneter aus Lüneburg, freut sich, das auch Verbesserungen in Lüneburg erreicht werden: „Besonders freut mich die Grunderneuerung der Universitätsallee, die Förderung des Abschnitts des Ausbaus der Dahlenburger Landstraße zwischen Technologiezentrum und Ziegelkamp und die Grunderneuerung des Gehwegs Alter Hessenweg. Rot-Grün unterstützt konkret vor Ort und hilft der Stadt Lüneburg so auf dem weiteren Weg hin zu zu einem guten, sicheren und nachhaltigen Verkehr.“
Neben dem Ziel einer modernen Verkehrsinfrastruktur in den Kommunen verfolgt die rot-grüne Landesregierung nach Angaben des Fraktionsvorsitzenden Schulz-Hendel vor allem das Ziel, mehr Menschen für klimafreundliche Mobilität zu gewinnen. „Wenn Rad- und Gehwege gut ausgebaut sind und es um die Sicherheit im Straßenverkehr gut bestellt ist, verzichten die Menschen eher mal aufs Auto“, betont Schulz-Hendel. Auch an guter Verkehrsinfrastruktur entscheide sich, ob das Fahrrad für viele eine echte Alternative zum Auto ist.
18 der insgesamt 88 angemeldeten Bauvorhaben sind eigenständige Radwegeprojekte, etliche Straßenprojekte beinhalten auch die Modernisierung und den Ausbau von Rad- und Gehwegen. Je nach Finanzkraft der Kommunen geht es um eine Förderung in Höhe von 60 bis 75 Prozent der Gesamtkosten, reine Radverkehrsprojekte werden sogar mit bis zu 80 Prozent gefördert. „Wir setzen damit ein starkes Signal an die Städte und Gemeinden: Wer in sichere Rad- und Gehwege investiert, kann sich auf die Unterstützung des Landes verlassen“, so Pascal Mennen.